Das Futter! Zahllose Möglichkeiten …

Sobald man einen Hund ins Haus holt, steht man prompt vor einer der größten Herausforderungen des Hundebesitzerlebens: Was soll der kleine Liebling fressen? Das Thema Hundefutter ist nicht nur komplex, sondern ein wahres Minenfeld an Meinungen, Theorien und Ratschlägen. Der Weg durch diesen Dschungel kann sich manchmal wie eine Odyssee anfühlen.

Da gibt es die Fraktion der Trockenfutter-Verfechter, die beteuern, dass diese knackigen Bröckchen alles bieten, was ein Hundekörper braucht. „Praktisch, lange haltbar und gut für die Zähne,“ sagen sie, während sie die neuesten, wissenschaftlich optimierten Rezepturen preisen. Aber dann gibt es auch die Skeptiker, die mit der Stirn runzeln und fragen: „Hast du mal auf die Zutatenliste geschaut? Da verstecken sich doch zig Zusatzstoffe!“

Auf der anderen Seite stehen die Verfechter des Nassfutters. Diese Dosenöffner schwören auf die saftigen Happen, die laut ihrer Meinung viel natürlicher und schmackhafter für den Hund sind. „Schau doch mal, wie er sabbert, wenn er nur die Dose sieht!“ sagen sie begeistert. Doch auch hier gibt es die Gegenstimmen, die mahnend den Zeigefinger heben: „Aber was ist mit den Konservierungsstoffen und der Umweltbilanz der Verpackungen?“

Dann gibt es die wahre Gourmet-Liga der Barfer. Für sie ist nichts gut genug, was nicht roh, frisch und möglichst naturbelassen ist. Sie bereiten die Mahlzeiten ihres Hundes mit einer Hingabe vor, die an Sterneköche erinnert, und schwören auf die positiven Effekte von rohem Fleisch, Gemüse und Knochen. „So wie es die Natur vorgesehen hat,“ lautet ihr Motto. Doch auch hier lauern die Kritiker, die vor Bakterien, einem Ungleichgewicht der Nährstoffe und dem logistischen Aufwand warnen.

Und wenn man dachte, dass das alles ist, tauchen plötzlich noch die selbsternannten Ernährungsexperten auf, die eigens kreierte Mahlzeiten kochen – von Hühnchen-Reis-Gemüse-Mix bis hin zu komplexen Rezepten mit Quinoa und Süßkartoffeln. Ihre Hunde speisen fast besser als so mancher Zweibeiner! Aber wer hat dafür schon die Zeit und das Wissen, fragen die pragmatischen Geister.

Mit einem liebevollen Augenzwinkern muss man letztendlich erkennen: Egal, für welche Methode man sich entscheidet, der Hund wird wahrscheinlich jeden Bissen genießen, solange er mit Liebe serviert wird. Ob es nun die knusprigen Kroketten, die saftigen Fleischstücke oder die frisch zubereitete Gourmet-Mahlzeit ist – Hauptsache, es schmeckt und tut ihm gut. Und während wir uns den Kopf zerbrechen, ob wir wirklich das Beste für unseren vierbeinigen Freund tun, wirft er uns einen Blick zu, der besagt:

„Mach dir nicht so viele Sorgen. Ich liebe dich – und das Futter auch.“

Wir füttern Josera Geflügel-Menü. Mit Wasser un ergänzt um mal Naturjoghurt oder Hüttenkäse und Haferflocken, mal Kartoffeln oder Süßkartoffeln oder auch mal Rührei …

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